Ein sagenhaftes Level an vielfältiger Schönheit, gepaart mit kultureller Pracht, geschichtsträchtigen Orten und naturnaher Idylle – das waren acht Tage polnische Gastfreundschaft.
28.07.2026
Der Anreisetag wurde mit einer gemütlichen Mittagspause und einem Besuch der Aula Leopoldina, dem barocken Festsaal der Universität Breslau, gestaltet. Dort wurde uns die beeindruckende Ausstattung des Saals mit ihren reichen Stuckarbeiten, Fresken und Skulpturen präsentiert.
29.07.2026
Vormittags spazierten wir über die Dominsel Breslaus mit Besuch des Domes und der barocken Kapelle, einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Da die Stadt eine über 1000-jährige Geschichte mit sich trägt und auch das wichtigste Wirtschaftszentrum Niederschlesiens ist, war der Stadtbesuch ein einzigartiges Erlebnis. Anschließende Weiterreise nach Posen, wo einige wertvolle Bauwerke besichtigt wurden. Nach der ältesten Stadt Polens fuhren wir weiter nach Thorn, wo ebenfalls eine Stadtführung anstand.
30.07.2026
Nach Besichtigung der gut erhaltenen Stadt Thorn, bei der man eine herrliche Aussicht auf die ganze Stadt genießen konnte, ging es weiter nach Danzig. Die polnische Hafenstadt gilt als wahre Perle an der Ostsee und bestach mit Goldenem Tor, Neptunbrunnen, spätgotischem Artushof, Rathaus sowie der Marienkirche – ihrerseits die größte Kirche Polens. Abendliches Highlight war ein atemberaubendes Orgelkonzert im imposanten Dom zu Oliva.
31.07.2026
Tag vier startete mit der Weiterfahrt nach Marienburg. Dort besuchten wir das wunderschöne Schloss Marienburg, mit dessen Bau die Kreuzritter im 13. Jahrhundert begannen und das anschließend systematisch erweitert wurde. Nächstes Ziel war Mragowo.
01.08.2026
Heute fand die große Masurenrundfahrt inkl. Besichtigung des Klosters Święta Lipka (Heilige Linde) und der Wolfsschanze (ehemaliges NS-Hauptquartier) statt. Natürlich durfte eine Schifffahrt durch die schöne wald- und seenreiche Landschaft im Nordosten Polens, der Masuren, nicht fehlen.
02.08.2026
Nun ging es weiter nach Warschau, der Hauptstadt Polens. Dort angekommen, machten wir einen Spaziergang durch das Zentrum der Stadt. Wir gingen die Anhöhe zur Altstadt hinauf und genossen eine wunderbare Aussicht auf die Weichsel. Ebenso besichtigten wir den Altstädter Marktplatz mit seinen Gässchen, der zu den schönsten Plätzen Warschaus zählt. Danach besuchten wir das Königsschloss, das als Sitz des Präsidenten gedient hat. Noch heute werden hier Bankette auf höchster politischer Ebene veranstaltet.
03.08.2026
Reisetag sieben Stand ganz im Zeichen des wichtigsten Wallfahrtsortes Polens, nämlich Tschenstochau. Hier besichtigten wir das Paulinerkloster Jasna Góra mit dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna, bevor am späten Nachmittag Krakau angefahren wurde.
04.08.2026
Nach dem Frühstück bekamen wir eine weitere Besichtigungstour durch Krakau. Wir spazierten mit unserer örtlichen Reiseleitung durch das Herzstück von Krakau, der Altstadt. Mittags nahmen wir Abschied von Polen und begannen unsere Rückreise über Olmütz und Brünn zurück zu unseren Zustiegsstellen.
Einfach ein zauberhaftes Erlebnis, diese Polenrundreise.
Für die großartige Durchführung, den Transport sowie die bereitgestellten Aufnahmen bedanken wir uns bei unserem Buslenker Herbert Kammerer, den örtlichen Reiseleitern sowie Reisegast Martin Wurm – diese wunderbaren Aufnahmen lassen uns diese Reise nochmals erleben!
Hier stehen alle Fotos zum Download bereit: Polenrundreise





































